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Das Projekt

We are Huni Kuin.

Im Einklang mit der Natur

Living Gaia e. V. fördert den Austausch zwischen indigenen und modernen westlichen Kulturen. Das neueste Projekt des gemeinnützigen Vereins gibt den Huni Kuin, einem indigenen Stamm im brasilianischen Bundesstaat Acre, eine Stimme und unterstützt sie dabei, ihre Heimat zu schützen.

Ein Anliegen mit globaler Tragweite, denn sich für indigene Gruppen wie die Huni Kuin einzusetzen, bedeutet auch, einen Beitrag zum Schutz des Regenwaldes zu leisten.

Brasiliens Wälder brennen

Der Amazonas ist das größte tropische Regenwaldgebiet der Erde. Doch die grüne Lunge unseres Planeten ist bedroht. In den letzten Jahren gab es mehr Waldbrände als je zuvor und jeden Tag gehen mehrere tausend Hektar Wald verloren.

Mit Folgen: Immer mehr Tierarten sterben aus, das Klima erwärmt sich und schon heute sind weltweit Wetterextreme zu spüren.

Die Lage spitzt sich zu

Wie Satellitenbilder zeigen, waren es bislang die von Indigenen bewohnten Gebiete, die wenig Abholzung erfahren haben. Das hat sich seit dem Regierungswechsel 2018 geändert.

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro gibt den Wald zur Ausbeutung frei und toleriert die illegale Abholzung zugunsten des kommerziellen Landbaus. Auch der Lebensraum indigener Völker ist in Gefahr.

Es ist noch nicht zu spät

Wir können etwas tun: Die beste Möglichkeit, die Huni Kuin und ihre Heimat, den Regenwald, zu schützen, besteht im privaten Landkauf.

Mit Eurer Spende können die Huni Kuin mit einem lokal gegründeten Verein bis zu 16.000 Hektar Land in der Gemeinde Jordão erwerben und für den Wald und seine Bewohner ein echtes Schutzgebiet schaffen.

Huni Kuin

We are Huni Kuin.